Am Nachmittag des 19. Mai 2026 fand in München erfolgreich die „Wirtschafts- und Handelskooperationsveranstaltung Guangdong (China) – Bayern (Deutschland)“ statt. Rund 100 Vertreterinnen und Vertreter von Regierungsstellen, Wirtschaftsverbänden, Unternehmen und weiteren relevanten Institutionen aus China und Deutschland nahmen an der Veranstaltung teil.
Im Rahmen der Veranstaltung wurde der von der China-Europe Association for Science and Technology Cooperation (CEST) mitinitiierte „China-Europa Smart Agriculture Innovation Fund“ mit einem anfänglichen Investitionsvolumen von 10 Millionen US-Dollar erfolgreich unterzeichnet.
Ziel der Veranstaltung war es, die industrielle Innovation sowie den wirtschaftlichen und handelspolitischen Austausch zwischen der chinesischen Provinz Guangdong und dem deutschen Bayern weiter zu fördern und die bilaterale Zusammenarbeit in den Bereichen Industrieinvestitionen, technologische Innovation und verwandten Sektoren zu vertiefen.
Zu den anwesenden Ehrengästen gehörten unter anderem Huang Xin, Zweiter Inspektor des Handelsministeriums der Provinz Guangdong, Guo Fang, Wirtschaftsreferent des Generalkonsulat der Volksrepublik China in München, Gudrun Weidmann, Leiterin der Abteilung Internationalisierung, Wirtschaftspolitik und Investitionsförderung im Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Luo Wenqi, Leiter des Guangdong Wirtschafts- und Handelsbüros in Europa (München), sowie Marco Böttger, Vorstandsmitglied der CEST. Gemeinsam nahmen sie an der Unterzeichnungszeremonie teil und wurden Zeugen dieses wichtigen Meilensteins.

Im Präsentationsteil der Veranstaltung stellte Marco Böttger den anwesenden Gästen die historische Entwicklung und Innovationskraft der Bayreuth sowie die dort ansässige CEST vor. Er betonte, dass sich die Organisation seit jeher für den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen China und Europa im Bereich Wissenschaft und Technologie einsetzt. Zugleich äußerte er die Hoffnung, dass künftig noch mehr innovative chinesische Unternehmen mit deutschen Institutionen zusammenarbeiten werden, um gemeinsam neue Chancen zu erschließen und gegenseitigen Nutzen zu schaffen.


